Romeo Wecks

Komponist und Pianist.

…möchte mit seiner Musik eine Geschichte oder ein Bild erzählen.

12. Februar 1994
Komponist, Pianist, Dirigent und Arrangeur.
romeo.wecks@concustic.de

 

Über Romeo Wecks

KonzertDatumUhrzeitVeranstaltungsortOrt
Abschlusskonzert - Ensemble der Länder
(Dirigent - Romeo Wecks)

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11.10.201919:00 UhrLandesmusikakademie Sondershausen, MarstallSondershausen, Germany
"Autor trifft Autor" - Lesekonzert mit Romeo Wecks (Klavier) und Daniel Gutierrez (Violoncello)

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23.11.201919:00 UhrReuter-Wagner-Museum Eisenach (Reuterweg 2, 99817 Eisenach)Eisenach, Germany
Uraufführung:
"Der heroische Pfeil" - für Orchester

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28.11.201920:00 UhrSchaubühne LindenfelsLeipzig, Germany
Aufführung:
"Verrinnende Zeit" - für Flöte, Bassklarinette, Violine und Violoncello

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28.02.202019:00 UhrSchloss Heringen Heringen, Thüringen, Germany
Aufführung:
"Verrinnende Zeit" - für Flöte, Bassklarinette, Violine und Violoncello

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29.02.202019:00 UhrKunsthaus MeyenburgNordhausen, Germany
Aufführung:
"Verrinnende Zeit" - für Flöte, Bassklarinette, Violine und Violoncello

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01.03.202011:00 UhrCruciskirche SonderhausenSondershausen, Germany
Uraufführung: "Frühlingslicht" - Poème für Violine und Orchester

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04.04.202018:00 UhrHaus der KunstSondershausen, Germany
2. Aufführung: "Frühlingslicht" - Poème für Violine und Orchester

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05.04.202018:00 UhrTheater Nordhausen, Großes HausNordhausen, Germany

Die Musiksprache von Romeo Wecks zeichnet sich durch eine direkte Verbindung zwischen Leben und Musik aus. Immer auf der Suche nach neuen, spannenden Harmonien und Klangfarben, widmet er sich in seiner Musik den “ewigen” Themen, wie Liebe, Leben, Tod oder Vergänglichkeit.

Seine Werkliste umfasst Solostücke und Kammermusik für diverse Besetzungen, sowie Ensemble und Orchesterwerke. Zusätzlich gibt es auch Musik zu Stumm -und Experimentalfilmen, sowie zu einem Animationsfilm von Sam Billen.

 

Romeo Wecks – Werkverzeichnis:

 

„Reise der Gefühle“ – für Violine solo (2013) Kompositionszyklus in 2 Abteilungen:
1. Abteilung: I.„Einsamkeit“; II.„Ausweglosigkeit“; III.„Resignation“; IV.„Selbstzorn“; V.„Zukunftsglaube“
2. Abteilung: VI.„Sehnsucht“; VII.„Überraschende Wendung“; VIII.„Euphorie“; IX.„Irrtum und Katastrophe“; X. „Eine Reise endet, eine Andere beginnt.“
P O E M E I  „Vergessene Erinnerung“ – für Violine solo (2014)
P O E M E II  „Gratwanderung“ – für Altblockflöte solo (2014)
„Tagtraum“ – für Violoncello solo (2014)
„Nachtstück Nr. II“ – für Orchester (Orchestration der Klavierfassung) (2014)
„Innere Einkehr“ – Liederzyklus für Bassbariton und Klavier (2014)
„Streichquartett Nr. I“ – in drei Sätzen (2015)
„Nachtstücke Nr. I – III“ – für Klavier solo (2013-2015)
„Das Zweigesicht“ – für 2 Violinen (2015)
„E R W A C H E N“ – für Orchester (2015)
„Morgendämmerung“ – für Flöte, Fagott und Klavier (2016)
„Traum und Wirklichkeit“ – für Ensemble (2015 / bearb. 2016)
„N O C T U R N E“ – für Orchester (2016)
„Ich sehe kein grün“ – für Ensemble und lyrischen Sopran (2016)
„In Dunkelheit“ – für Oboe solo (2017)
„Morgengrauen“ – für Englischhorn solo (2017)
„Aufbruch“ – für Klavier und Oboe (2017)
„Traum und Wirklichkeit“ – in Fassung für kleines Orchester (2017)
„Ich will!“ – für Ensemble (2017)
„Der brennende Himmel“ – für Orchester (2017)
„Heimkehr ins Ungewisse“ – für Harfe solo (2017)
„Verrinnende Zeit“ – für Flöte, Bassklarinette, Violine und Violoncello (2018)
„Verrinnende Zeit“ – in einer Fassung für Flöte, Englischhorn, Bassklarinette und Violoncello (2018)
„Klangstück Nr. I – ‘Wie zu den Sternen schauend.’“ – für Klavier solo (2018)
„Un Monsieur qui a du souffle“ – für Ensemble [und Stummfilm] (2018)
„Klangstück Nr. II‘Wie zum Horizont blickend.’“ – für Klavier solo (2018)
„Klangstück Nr. III‘Marsch in die Dunkelheit.’“ – für Klavier solo (2018)
„V I S I O N“ – für Gesang, Harfe, Truhenorgel und Barockvioloncello (2019)
„Zeiten zwischen Räume“ – für Flöte und Klavier (2019)
„Der heroische Pfeil“ – für Orchester (2019)
„Frühlingslicht“ – Poème für Violine und Orchester (2019)
„O Kuku“ – für Ensemble [und Animationsfilm] (2019)

Romeo Wecks wurde 1994 in Berlin geboren. Schon im Kindesalter begeisterte er sich für Musik, insbesondere für das Improvisieren am Klavier. Mit 6 Jahren erhielt er ersten Klavierunterricht.

Von 2013 bis 2017 studierte Romeo Wecks Bachelor of Music „Instrumentale Komposition“ an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar mit Prof. Michael Obst, Ulrich Kreppein (PhD) und Prof. Reinhard Wolschina. Im Anschluss (2017 bis 2019) setzte er seinen Master „Komposition – künstlerische Professionalisierung“ bei Prof. Wolschina an der HfM „Franz Liszt“ Weimar, fort.

Seit 2014 ist Romeo Dozent an der größten privaten Musikschule in Erfurt „Musikwerk – Musikschule Erfurt“ und von 2015 bis 2019 leitete er ehrenamtlich das BauhausOrchester Weimar.

Es folgten zahlreiche Auftritte und Arbeiten als Komponist, Pianist, Dirigent und Arrangeur. Aufführungen seiner Werke fanden im In -und Ausland statt, in Zusammenarbeit mit renommierten Orchestern, Ensembles und Künstlern: U.a. mit dem MDR Sinfonieorchester, mit „I SOLISTI – Belgian wind ensemble Antwerp“, dem „Ensemble Recherche“, sowie mit dem „Tempora Orchestra St. Petersburg“. Seine Werke wurden auf Festivals wie B-Classic, dem Klangnetz Thüringen, sowie beim IMPULS Festival Sachsen-Anhalt gespielt.

Er nahm an nationalen und internationalen Meisterkursen u.a. mit Annette Schlünz (2017), Manfred Trojahn (2018), sowie zwei Mal beim „I Solisti Young Composers Lab“ (2018 und 2019) teil.

Romeo Wecks wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet – u.a. 2017 mit dem Preis des Kuratoriums Stadtkultur Halberstadt, sowie mit dem IMPULS Sonderpreis. Zusätzlich erhielt er dreimal das Deutschlandstipendium.
Romeo Wecks gewann den 1. Preis beim Sondershäuser Kompositionswettbewerb 2018 und erhielt den 3. Preis beim “Joseph Reinl Kompositionspreis 2018” in Wien.

Online Reportage über Romeo Wecks auf MDR – KULTUR:
https://reportage.mdr.de/naechste-generation-romeo-wecks

 

Pressestimmen:
“Die Musik von Romeo Wecks ist eine Offenbarung für sich. Feinsinnig kontrastiert er die Texte mit seinen Kompositionen für Klavier, Oboe und Englischhorn.” (G+H, 11.06.2017, Nr. 23)

Werke von Romeo Wecks

 

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